Neueröffnung auf den Malediven

In den vergangenen Tagen hat The Residence Maldives das neue All-Inklusive-Hotel – im Gaafu Alifu Atoll auf den Malediven – eröffnet. Die zwei Kilometer lange Insel ist durch eine Brücke mit dem Nachbar-Resort The Residence Maldives at Falhumaafushi verbunden.

Urlauber profitieren von beiden Luxushotels, denn sie können die vielfältigen Angebote des jeweils anderen Resorts nach Geschmack ausprobieren und nutzen. Des Weiteren vergrößert sich der Aktionsradius.

Die Verbindungsbrücke der zwei Luxusresorts ist mit ihrer Länge von 1000 Metern die längste Privatbrücke im gesamten Malediven-Archipel. Die Brücke kann zu Fuß oder mit einem kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrrad überquert werden. Dabei können Sie zahlreiche Meeresbewohner beobachten.

Vom Flughafen in Male ist das The Residence Maldives at Dhigurah Hotel mit einem 55-minütigen Inlandsflug zur Insel Kooddoo zu erreichen. Von dort aus werden die Urlauber per Speedboot auf die Insel gebracht. Die Insel an sich verfügt über eine üppige Vegetation und traumhafte, puderzuckerweiße Sandstrände.

Das Resort selbst verfügt über 173 Beach-, Lagoon- und Overwater-Villen, die alle mit einem eigenen privaten Pool, einem Sonnendeck, einer Indoor- und Outdoor-Dusche sowie einer tiefen Badewanne ausgestattet sind. Mit zwei Schlafzimmern und einem großen Wohnraum samt Esstisch bieten viele davon sogar Platz für bis zu sechs Erwachsene. Das Design verbindet die traditionelle maledivische Architektur mit einem modernen und doch behaglichen Look.

Durch die Möglichkeit, die Einrichtungen beider Inseln zu nutzen, stehen sechs Restaurants und sechs Bars zur Auswahl. Allein auf Dhigurah konkurrieren drei Restaurants um die Gunst der Gäste: Im Beachfront-Restaurant „The Dining Room“ stehen internationale und regionale Speisen auf der Karte – und das den ganzen Tag über.

„Li Bai“ – die Schwester des gleichnamigen Restaurants in Singapur – serviert Klassiker der Kantonesischen Küche, das „Long Island“ bietet neben köstlichen Cocktails und „sharing plates“ atemberaubende Sonnenuntergänge und das „Café del Sol“ des Beach Clubs stillt den kleinen Hunger mit mediterranen Tapas, die auch am Pool serviert werden.

Neben den Restaurants und Bars zählen auch verschiedene nicht-motorisierte Sportarten im Tauch- und Wassersportzentrum zu den All-inclusive-Leistungen – wie etwa Windsurfen, Kajak und Stand Up Paddling.

Das Spa by Clarins – neben jenem auf Falhumaafushi nun das zweite auf den Malediven – besteht aus zehn Pavillons, die über der Lagune errichtet wurden und für Single- wie auch für Paar-Treatments geeignet sind. Ein Yoga-Pavillon, ein Fitnesscenter, ein Hair- & Beauty-Salon sowie ein Nail Spa lassen keine Wünsche offen.

Für einen romantischen Ausflug mit BBQ oder Picknick bieten sich zwei Mini-Inseln an: Eines lässt sich von der Brücke mit einer Leiter erreichen, das andere ist nur zehn Minuten mit dem Speedboot von Dhigurah entfernt.

Der Turtle Kids Club zählt zu den größten der südlichen Malediven. Hier werden täglich lehrreiche Exkursionen und entspannende Aktivitäten für Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren angeboten. Selbstverständlich steht auch ein Babysitter-Service zur Verfügung. Erwachsene können einen privaten Fitness-Trainer buchen – oder auch eine Aerial- oder Floating-Yoga-Session.

The Residence Maldives at Dhigurah beteiligt sich an der von der Blue Marine Foundation und der Maldives Underwater Initiative gegründeten Kampagne „Protect Maldives Seagrass“. Sie hat zum Ziel, das Bewusstsein von Einheimischen und Touristen für die Bedeutung dieses unterschätzten Gewächses zu schärfen. Seegras leistet nämlich einen enorm wichtigen Beitrag zur Erhaltung des maritimen Ökosystems. 80 Prozent der Seegrasbestände rund um die Inseln sollen deshalb geschützt werden.

The Residence by Cenizaro gehört zu Cenizaro Hotels & Resorts und umfasst derzeit sechs Luxushotels in Tunis, auf Mauritius, Sansibar, den Malediven und Bintan. In den nächsten zwei Jahren sind weitere Eröffnungen in Tunesien geplant – in Douz, in der Medina von Tunis sowie auf Djerba.

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