In der Meyer Werft in Papenburg wird die neue Spectrum of the Seas gebaut

Mit dem Brennen der ersten Stahlplatte hat in der Meyer Werft im norddeutschen Papenburg der Bau des ersten Schiffs der neuen „Quantum Ultra Class“ von Royal Caribbean begonnen. Dabei wurde auch der Name des Neubaus bekannt gegeben: „Spectrum of the Seas“.

Das Kreuzfahrtschiff soll nach seiner Fertigstellung im Frühjahr 2019 auf dem asiatischen Markt zum Einsatz kommen – und hier vor allem Kunden aus China ansprechen. Bei einer Größe von 168.800 BRZ wird es Platz für rund 4.200 Passagiere bieten.

Die Meyer Werft hat für die US-amerikanische Reederei bereits drei Schiffe der „Quantum Class“ gebaut: Die Quantum of the Seas wurde im Herbst 2014 ausgeliefert, die Anthem of the Seas im Frühjahr 2015 und die Ovation of the Seas, die ebenfalls in China unterwegs ist, schließlich im Frühjahr 2016.

Bekannt sind die ebenfalls für rund 4.200 Passagiere ausgelegten Schiffe vor allem für ihre gläserne Aussichtsgondel „North Star“, den Fallschirmsprung-Simulator „Ripcord by iFly“ und den überdachten Sport- und Unterhaltungskomplex „SeaPlex“ mit Autoscooter und Roller-Skating. Zur Ausstattung der Spectrum of the Seas hat sich Royal Caribbean bis jetzt noch nicht geäußert.

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